LinkedIn Integration – Übersicht
Auf dieser Seite stellen wir vollständig transparent dar, wie die LinkedIn-Anbindung unserer Plattform funktioniert, welche Berechtigungen genutzt werden, welche Daten verarbeitet werden und wie Nutzer jederzeit die Kontrolle behalten.
Diese Seite bleibt dauerhaft öffentlich sichtbar und dient sowohl Nutzern als auch LinkedIn-Reviewern als zentrale Informationsquelle über die Implementierung.
1. Nutzungsszenario (Use Case)
companycore ai ermöglicht registrierten Nutzern das Erstellen von LinkedIn-Beiträgen – entweder vollständig manuell oder mithilfe eines individuellen KI-Agenten, der auf Basis der vom Nutzer bereitgestellten Informationen maßgeschneiderte Beitragstexte und Medienvorschläge erstellt. [cite: 2026-01-08]
Jeder Beitrag muss vom Nutzer manuell geprüft, bestätigt und mit Datum und Uhrzeit geplant werden.
Erst nach dieser aktiven Freigabe wird der Beitrag zum vorgesehenen Zeitpunkt über einen geplanten Prozess (Cronjob) automatisch auf LinkedIn veröffentlicht.
Es findet keine automatische Veröffentlichung ohne vorherige, ausdrückliche Nutzerbestätigung statt.
- Keine automatische KI-Veröffentlichung
- Kein Auto-Posting ohne manuelle Bestätigung
- Beiträge entstehen ausschließlich nach Interaktion des Nutzers
- Tokens werden sicher gespeichert & können jederzeit gelöscht werden
2. Screenshots der Integration
a) Verbindungsstatus – Nicht verbunden
So sieht die Oberfläche aus, bevor ein Nutzer LinkedIn verbindet:
b) Verbindungsstatus – Verbunden
Nach erfolgreicher OAuth-Authentifizierung sieht der Nutzer diesen Status:
c) Neuer Post – Vor dem Einplanen
Nutzer erstellen Beiträge über die Editor-Oberfläche. Erst nach aktiver Bestätigung wird der Beitrag im Kalender eingetragen.
d) Ein geplanter Beitrag im Kalender
Nach der Bestätigung erscheint der Beitrag so im Kalender und ist für die automatische Veröffentlichung vorgemerkt:
(Diese Screenshots - bis auf den Verbunden Status - zeigen die tatsächliche Darstellung in der App.)
3. Hinweis zum LinkedIn-OAuth-Screen
Wichtig für Reviewer:
Der originale LinkedIn-OAuth-Dialog („Authorize Application“), über den Nutzer ihr LinkedIn-Konto verbinden können, wird an dieser Stelle vollständig angezeigt, sobald LinkedIn unsere Anwendung für die Nutzung der entsprechenden Marketing- bzw. Community-Management-APIs freigeschaltet hat.
Wir reichen den offiziellen OAuth-Screenshot unmittelbar nach der Freigabe auf dieser Seite nach, damit Reviewer und Nutzer den exakten Dialog inklusive aller genutzten Berechtigungen vollständig einsehen können.
Platzhalter für den OAuth-Screenshot
4. Verwendete LinkedIn-Berechtigungen (Scopes)
- w_member_social – Posten im Namen des Nutzers
- w_organization_social – Posten im Namen einer Unternehmensseite
- rw_organization_admin – Prüfen von Administratorrechten auf Pages
5. Technischer Ablauf der Veröffentlichung
- Der Nutzer erstellt den Beitrag über einen KI-gestützten Editor, in dem Textvorschläge individuell für ihn generiert werden. Alternativ kann der Nutzer den gesamten Text selbst eingeben. Der Nutzer prüft, bearbeitet und bestätigt den Beitrag vollständig, bevor er gespeichert wird.
- Der Nutzer legt Datum und Uhrzeit der Veröffentlichung manuell fest oder speichert den Beitrag als Entwurf. Erst ein aktiv geplanter Beitrag wird später automatisch veröffentlicht.
- Der Beitrag erscheint im Kalender als „Geplant“.
- Ein sicherer Cronjob löst zum geplanten Zeitpunkt die Veröffentlichung ausschließlich für zuvor vom Nutzer aktiv geplante Beiträge aus.
- Nur Beiträge mit gültiger Nutzerbestätigung (manuell eingeplant) werden veröffentlicht.
6. Verarbeitung & Speicherung von LinkedIn-Daten
Wir speichern ausschließlich:
- Access Token
- Refresh Token
- LinkedIn User-ID (URN)
- Die IDs der Unternehmensseiten, für die der Nutzer Administratorrechte besitzt.
Wir speichern keine LinkedIn-Inhalte wie:
- Beiträge
- Follower
- Kontakte
- Kommentare
- Profilinformationen
Wir greifen nur auf LinkedIn-Daten zu, die für die Veröffentlichung von Beiträgen technisch erforderlich sind.
Tokens werden ausschließlich verschlüsselt gespeichert.
Die technische Umsetzung erfolgt gemäß LinkedIn-Anforderungen (AES-256 auf Applikationsebene + verschlüsselte Datenbank).
Alle gespeicherten LinkedIn-Tokens können jederzeit gelöscht werden, indem der Nutzer die Verbindung zu seinem LinkedIn-Konto trennt. Nach der Trennung werden sämtliche Tokens vollständig aus unserem System entfernt.
7. Widerruf & Löschen der Verbindung
Nutzer können die Verbindung jederzeit über den Button „LinkedIn-Verbindung trennen“
in der App lösen.
Alle gespeicherten LinkedIn-Tokens und zugehörigen Daten werden
innerhalb von 24 Stunden vollständig gelöscht.
Diese Seite wird laufend aktualisiert und erweitert, sobald LinkedIn zusätzliche Freigaben erteilt oder neue Funktionen aktiviert werden. Jede Änderung an den Berechtigungen oder Prozessen wird hier transparent dokumentiert.